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Ausgewählte Fachpublikationen

Es bewegt sich was

In einer Welt, in der Industrien und Märkte immer dynamischer werden, sich Trends und Innovationen immer schneller ablösen, ist „Agility“ ein wesentlicher Treiber der Wettbewerbsfähigkeit moderner Unternehmen.

Die Perspektiven der Stakeholder - Ein Plädoyer für die Nutzung qualitativer Methoden

Auch bei einem langjährigen erfolgreichen quantitativen Monitoring kann eine qualitative Studie sehr wichtige neue Perspektiven eröffnen und ein tieferes Verständnis für alle Beteiligten ermöglichen.

"Heute Aldi, morgen Armani" - Zur Konsistenz von Kundenbeziehungsmustern

Was tun in umkämpften Märkten mit zahlreichen wechselbereiten Kunden? Mit der Typologie zur individuellen Kundenklassifikation wird es möglich, die vielfältigen Anforderungen zu systematisieren und Maßnahmen auf diese auszurichten. Wir stellen ein Verfahren vor, das im Rahmen einer Grundlagenstudie für die Branchen Finanzdienstleistung, Mobilfunk und E-Commerce validiert wurde.

Die Lösung des Problems: Die Sequenzielle Treiberanalyse

Die Kundenzufriedenheitsforschung ermittelt die Relevanz von Leistungsmerkmalen zumeist durch lineare oder nicht-lineare Verfahren. Aus unserer Sicht führen häufig beide Wege am Ziel vorbei. Wir plädieren für die Sequenzielle Treiberanalyse.

C-Suite Research - Top-Kunden im Innovationsprozess

Mit dem vorgestellten Studienkonzept für Top-Management-Befragungen gelingt es, die schwierige Zielgruppe zu involvieren und einen partnerschaftlichen Diskurs zu echten Innnovationen zu führen.

Keine halben Sachen: Der VerbatimExplorer

Um offene, unstrukturierte Antworten besser auswerten und analysieren zu können, benötigt man ein Tool, das sowohl Effizienz wie auch Erkenntnistiefe bietet. Wir stellen mit dem VerbatimExplorer ein Tool vor, das beides leisten kann.

Da geht noch was! Verbatim-Analysen besser und effizienter machen.

Unser Umgang mit offenen Fragen in quantitativen Studien ist inkonsequent. Einerseits brauchen wir sie, um zu einem tieferen Verständnis abstrakter Bewertungsniveaus zu kommen, andererseits bleiben wir bei ihrer Analyse häufig auf halbem Wege stehen.

Far away? Global Media Perception and Consumer Style

Die Globalisierung schreitet voran und macht weltumspannende Kommunikation immer wichtiger. Um multinationale Unternehmen bei ihren globalen Kampagnen zu unterstützen, entwickelte DHL ein Instrument, das die Akzeptanz von Werbekanälen untersucht.

Marke als Missing Link der Kundenzufriedenheit

Vielfach werden Kundenzufriedenheitsanalysen sowohl inhaltlich als auch organisatorisch getrennt von Markenstudien betrachtet. Der besondere Wert einer integrierten Betrachtung ist jedoch nicht nur in forschungsökonomischer Hinsicht hoch.

Loyalty Meets Reality

Jenseits aller Ideologie: Wie gut sagen NPS & Co. echtes Kundenverhalten voraus? Oder konkreter formuliert: Welche Indikatoren erweisen sich als valide Prädiktoren echten Kaufverhaltens?

Packen wir’s an – aber was?

Damit aus einer Kundenzufriedenheitsstudie die richtigen Schlüsse gezogen werden, bedarf es einer elaborierten Bestimmung der Zufriedenheitstreiber. Unser Beitrag zeigt Vor- und Nachteile gängiger Verfahren der Relevanzbestimmung im Vergleich.

Mind the Gap!

Gängigen Modellen zur Kundenzufriedenheitsanalyse gelingt es, den Status Quo der Kundenerwartung zu erfassen, sie lassen jedoch Gruppenunterschiede oftmals außer Acht. Daraus ergeben sich Risiken bei der Entwicklung von Maßnahmen, die nicht für alle Kunden relevant sind.