Unsere Forschungsfelder im Überblick

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(r)evolution market research widmet sich den klassischen Themen der Marketingforschung (v.a. Kundenzufriedenheit, Kommunikationsforschung, Markenpositionierung, Innovationsforschung) sowie vertriebsnahen Themen (B2B-Forschung, Vertriebsbefragungen, Händlerbefragungen) und Mitarbeiterbefragungen. Unsere Erfahrung schöpfen wir dabei aus zahlreichen methodisch anspruchsvollen Ad hoc Studien wie auch aus hoch komplexen multinationalen Befragungen.

 

Verbindendes Credo unserer Forschung bleibt dabei stets: smart & simple. Ob kleine, feine Einzelstudie oder weltumspannendes Großprojekt, gute Ideen und effiziente Umsetzung sind unsere Stärke.

Kundenzufriedenheitsforschung: Sensible Phasen der Kundeninteraktion

Zufriedenheitsforschung ist vom Privatkunden bis zur komplexen Geschäftsbeziehung letztlich von einer Annahme getragen: Das Fundament stabiler Kundenbeziehungen ist die Zufriedenheit. Diese ist jedoch ein flüchtiges Gut: Ein einziger kritischer Vorfall kann das Blatt wenden, eine kleine Aufmerksamkeit, im richtigen Moment, kann begeistern und für lange Zeit binden. Umso wichtiger ist es, die sensiblen Phasen und Leistungsfelder zu kennen, auf denen sich die faktische Kaufentscheidung vollzieht. Deshalb analysieren wir Kundenzufriedenheit und Kundenbindung in einem integrierten, wissenschaftlich fundierten Modell.

  • Kundenzufriedenheit: Zufriedene Kunden als strategischer Erfolgsfaktor

Kundenzufriedenheit erforschen wir in einem klaren, analytischen Rahmen. Wichtigste Elemente sind hierbei:

  • Erarbeitung eines umfassenden Kontaktpunktmodells: Wir erarbeiten ein hierarchisches Modell, das alle aus Kundensicht erlebbaren Kundenkontaktpunkte bzw. Facetten des Produkterlebens einbezieht. Dieses bildet die Grundlage der Befragung.
  • Konsequente Erfahrungsanbindung: Um artifizielle Antworten zu vermeiden, verwenden wir ein Fragekonzept, das auf die individuellen Erfahrungen der Kunden eingeht. Jeder Befragte beurteilt dabei nur die Kontaktpunkte, über die er fundiert sprechen kann. Neben der standardisierten Erhebung von Gesamtzufriedenheit, Kontaktpunktzufriedenheit und Kundenbindung erfolgt an ausgewählten „kritischen“ Kontaktpunkten eine offene Abfrage der positiven und negativen Erlebnisse, die zu der Beurteilung führten.
  • Relevanzbestimmung mittels Sequentieller Treiberanalyse: Nach der Erhebung werden zunächst die Relevanzen einzelner Kontaktpunkte für die Gesamtzufriedenheit berechnet. Um dabei nicht nur lineare Zusammenhänge abzubilden, haben wir mit der Sequentiellen Treiberanalyse ein smartes und simples Instrument entwickelt, das gegenüber den gängigen Verfahren der Relevanzbestimmung deutliche Vorteile hat (vgl. Planung & Analyse Heft 4, 2011).
  • Strategisch wichtige Kundengruppen identifizieren: Bei Verwendung der Sequentiellen Treiberanalyse lassen sich Optimierungsfelder zielgenau für strategisch relevante Segmente (z.B. hochzufriedene, jedoch wechselbereite Kunden) identifizieren. Idealerweise ist das beschriebene Studiendesign eingebettet in eine qualitative Vorstudie zur Entwicklung eines validen Kontaktpunktmodells und eine nachgelagerte Kontaktpunktanalyse, in der kritische Kunden zu den Gründen ihrer Unzufriedenheit qualitativ befragt werden (vgl. Hybride Designs).
  • Kundenbindung: Loyalität messen - jenseits aller Ideologie

Die Abfrage künftigen Kundenverhaltens - operationalisiert als Kundenbindung oder Kundenloyalität - spielt für die Kundenzufriedenheitsforschung eine zentrale Rolle. Dabei sollte die erhobene Kundenbindung möglichst zuverlässig Auskunft über zukünftiges Verhalten geben, um rechtzeitig Handlungsbedarf im Produkt- und Serviceangebot zu identifizieren und Verbesserungen in den Leistungsfeldern anzustrengen, auf denen sich die Mikroentscheidung des Kaufs vollzieht.

Der Frage nach der Vorhersage des Kundenverhaltens wird seit Jahrzehnten in Wissenschaft und Praxis nachgegangen. Dabei konnten für die Messdimension Kundenbindung eine Vielzahl von Indikatoren ermittelt werden, die jedoch häufig nur indirekte Zusammenhänge zur Verhaltensebene aufweisen. Deshalb haben wir im Rahmen einer 2-Wellen Längsschnitt-Untersuchung mit n=3.500 Befragten über verschiedene Branchen einen Vergleich der Prognosegüte gängiger Loyalitätsindikatoren unternommen (vgl. Planung & Analyse Heft 2, 2011). Die zentralen Ergebnisse dieser Grundlagenstudie bilden für uns den Ausgangspunkt einer individuellen Operationalisierung der Kundenbindung:

  • Konkret und direkt nach Verhaltensabsicht fragen: Prospektive Verhaltensabfragen sagen Kaufverhalten besser voraus als vage Einstellungsdimensionen, wenn sie eine Entscheidung forcieren, das Wettbewerbsumfeld einbeziehen und gestellt werden, nachdem relevante Determinanten der Kaufentscheidung abgefragt wurden.
  • Es gibt ihn nicht, den ultimativen Prädiktor des Kaufverhaltens: Starke Branchen-, Marken- und Konsumenteneffekte (z.B. Produkt-Involvement, Markenstärke oder Preissensibilität) machen eine individuelle Betrachtung der spezifischen Prädiktoren für Kaufverhalten nötig. Insbesondere bei charakterstarken Marken zeigen sich oft völlig andere Prädiktoren als im Marktdurchschnitt.
  • Längsschnitt lohnt sich: Längsschnittstudien gelten völlig zu Unrecht als aufwändiges, kostspieliges Verfahren. Jedes Unternehmen ist gut beraten, seinen eigenen Loyalitätsindex im Längsschnitt zu ermitteln.
  • Kundenzufriedenheit: Zufriedene Kunden als strategischer Erfolgsfaktor

Kundenzufriedenheit erforschen wir in einem klaren, analytischen Rahmen. Wichtigste Elemente sind hierbei:

  • Erarbeitung eines umfassenden Kontaktpunktmodells: Wir erarbeiten ein hierarchisches Modell, das alle aus Kundensicht erlebbaren Kundenkontaktpunkte bzw. Facetten des Produkterlebens einbezieht. Dieses bildet die Grundlage der Befragung.
  • Konsequente Erfahrungsanbindung: Um artifizielle Antworten zu vermeiden, verwenden wir ein Fragekonzept, das auf die individuellen Erfahrungen der Kunden eingeht. Jeder Befragte beurteilt dabei nur die Kontaktpunkte, über die er fundiert sprechen kann. Neben der standardisierten Erhebung von Gesamtzufriedenheit, Kontaktpunktzufriedenheit und Kundenbindung erfolgt an ausgewählten „kritischen“ Kontaktpunkten eine offene Abfrage der positiven und negativen Erlebnisse, die zu der Beurteilung führten.
  • Relevanzbestimmung mittels Sequentieller Treiberanalyse: Nach der Erhebung werden zunächst die Relevanzen einzelner Kontaktpunkte für die Gesamtzufriedenheit berechnet. Um dabei nicht nur lineare Zusammenhänge abzubilden, haben wir mit der Sequentiellen Treiberanalyse ein smartes und simples Instrument entwickelt, das gegenüber den gängigen Verfahren der Relevanzbestimmung deutliche Vorteile hat (vgl. Planung & Analyse Heft 4, 2011).
  • Strategisch wichtige Kundengruppen identifizieren: Bei Verwendung der Sequentiellen Treiberanalyse lassen sich Optimierungsfelder zielgenau für strategisch relevante Segmente (z.B. hochzufriedene, jedoch wechselbereite Kunden) identifizieren. Idealerweise ist das beschriebene Studiendesign eingebettet in eine qualitative Vorstudie zur Entwicklung eines validen Kontaktpunktmodells und eine nachgelagerte Kontaktpunktanalyse, in der kritische Kunden zu den Gründen ihrer Unzufriedenheit qualitativ befragt werden (vgl. Hybride Designs).
  • Kundenbindung: Loyalität messen - jenseits aller Ideologie

Die Abfrage künftigen Kundenverhaltens - operationalisiert als Kundenbindung oder Kundenloyalität - spielt für die Kundenzufriedenheitsforschung eine zentrale Rolle. Dabei sollte die erhobene Kundenbindung möglichst zuverlässig Auskunft über zukünftiges Verhalten geben, um rechtzeitig Handlungsbedarf im Produkt- und Serviceangebot zu identifizieren und Verbesserungen in den Leistungsfeldern anzustrengen, auf denen sich die Mikroentscheidung des Kaufs vollzieht.

Der Frage nach der Vorhersage des Kundenverhaltens wird seit Jahrzehnten in Wissenschaft und Praxis nachgegangen. Dabei konnten für die Messdimension Kundenbindung eine Vielzahl von Indikatoren ermittelt werden, die jedoch häufig nur indirekte Zusammenhänge zur Verhaltensebene aufweisen. Deshalb haben wir im Rahmen einer 2-Wellen Längsschnitt-Untersuchung mit n=3.500 Befragten über verschiedene Branchen einen Vergleich der Prognosegüte gängiger Loyalitätsindikatoren unternommen (vgl. Planung & Analyse Heft 2, 2011). Die zentralen Ergebnisse dieser Grundlagenstudie bilden für uns den Ausgangspunkt einer individuellen Operationalisierung der Kundenbindung:

  • Konkret und direkt nach Verhaltensabsicht fragen: Prospektive Verhaltensabfragen sagen Kaufverhalten besser voraus als vage Einstellungsdimensionen, wenn sie eine Entscheidung forcieren, das Wettbewerbsumfeld einbeziehen und gestellt werden, nachdem relevante Determinanten der Kaufentscheidung abgefragt wurden.
  • Es gibt ihn nicht, den ultimativen Prädiktor des Kaufverhaltens: Starke Branchen-, Marken- und Konsumenteneffekte (z.B. Produkt-Involvement, Markenstärke oder Preissensibilität) machen eine individuelle Betrachtung der spezifischen Prädiktoren für Kaufverhalten nötig. Insbesondere bei charakterstarken Marken zeigen sich oft völlig andere Prädiktoren als im Marktdurchschnitt.
  • Längsschnitt lohnt sich: Längsschnittstudien gelten völlig zu Unrecht als aufwändiges, kostspieliges Verfahren. Jedes Unternehmen ist gut beraten, seinen eigenen Loyalitätsindex im Längsschnitt zu ermitteln.
Mitarbeiterbefragungen: Innenansichten verstehen, Impulse aufgreifen

Um das eigene Unternehmen im Innern zu verstehen und Optimierungsfelder zu erkennen, braucht es ehrliches Feedback von Mitarbeitern, Führungskräften und Organisationseinheiten. Deshalb umfasst unser Forschungsspektrum die komplexe Mitarbeiterzufriedenheitsstudie ebenso wie die gezielte Befragung von Führungskräften oder die Bestimmung der internen Servicequalität einzelner Organisationseinheiten. Unser besonderes Augenmerk gilt dabei einer feinfühligen Vermittlung der sensiblen Forschungsergebnisse.

  • Mitarbeiterzufriedenheit: Ausdruck der Unternehmenskultur

Nachhaltiger unternehmerischer Erfolg wird geschaffen von Mitarbeitern, die auf allen Ebenen aus innerer Überzeugung an einem Strang ziehen. Dieses wertvolle Gut einer positiven Unternehmenskultur wird durch die Befragung von Mitarbeitern und Führungskräften begleitet, befördert und geformt. Unsere Mitarbeiterbefragungen berücksichtigen dabei ganz bewusst nicht nur die klassischen Kernaspekte der Mitarbeiterzufriedenheit.

 

Weitere Dimensionen wie:

  • die Beurteilung der Unternehmenskommunikation (Transparenz, Offenheit),
  • die Abbildung von Meinungsbildungsprozessen (Werte, Strategie, Mitbestimmung, Thementrends),
  • die Aufwärtsbeurteilung (Förderung, Vertrauen, Motivation),
  • die Bewertung von Teamarbeit (Kooperation, Wir-Gefühl) und
  • die Begleitung von Veränderungsprozessen (Merger, Change-Management)

 

… sind für uns ebenso wichtige Facetten einer ganzheitlichen Betrachtung der Unternehmenskultur. Und das gilt unabhängig davon, ob die Befragung von Mitarbeitern im Rahmen einer jährlich durchgeführten Vollerhebung oder in punktuellen Ad hoc Studien mit einer umgrenzten Zielgruppe erfolgt. Qualitative Befragungen runden unser Angebot ab, wo Erkenntnisse zu eng umrissenen Themenfeldern, wie z.B. einer spezifischen Optimierungsmaßnahme, zu gewinnen sind.


Mit steigendem Organisationsgrad eines Unternehmens gehen außerdem besondere Anforderungen einher, denen (r)evolution mit klaren Leitlinien begegnet:

  • Konsequente Einbeziehung von Mitbestimmungsorganen
  • Verständliches und individuelles Ergebnisreporting für einzelne Organisationseinheiten
  • IT-gestützte Lösungen für Online-Ergebnisreporting und dezentrales Maßnahmen-Monitoring.
  • Interne Servicequalität: Kooperation in ihrer schönsten Form

Jedes Unternehmen ist arbeitsteilig organisiert. Deshalb sind Zuverlässigkeit, Kompetenz und Serviceorientierung interner Dienstleister zentrale Bedingungen eines reibungslosen Geschäftsablaufs; von der Personalabteilung bis zum IT-Support. Sind diese Bedingungen nicht überall erfüllt, entstehen Reibungsverluste, die zu Qualitätsmängeln, Ineffizienz und Frustration führen.
Hinzu kommt die Rollendiffusion, gleichzeitig Kollege und Dienstleister zu sein. Diese Situation führt regelmäßig dazu, dass Erwartungen und Kritik seitens des Leistungsempfängers unausgesprochen bleiben oder nicht klar adressiert werden.
Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, empfehlen wir einen hybriden Forschungsansatz, bei dem quantitative und qualitative Verfahren kombiniert zum Einsatz kommen:

  • Quantitative, über alle Abteilungen einheitliche Abfragen liefern konkrete und vergleichbare Hinweise zur Identifikation von Erfolgsfaktoren und Servicemängeln als Qualitätsbenchmark im Unternehmen.
  • Qualitative Explorationsteile verdeutlichen die Erwartungshaltung der Leistungsempfänger und erhöhen die interne Glaubwürdigkeit der Ergebnisse durch O-Töne.

Die integrierte Analyse im hybriden Design erfolgt in enger Abstimmung mit allen Beteiligten und berücksichtigt die hohe Sensibilität der Befunde bei der Ergebniskommunikation in die betroffenen Organisationseinheiten.

  • Mitarbeiterzufriedenheit: Ausdruck der Unternehmenskultur

Nachhaltiger unternehmerischer Erfolg wird geschaffen von Mitarbeitern, die auf allen Ebenen aus innerer Überzeugung an einem Strang ziehen. Dieses wertvolle Gut einer positiven Unternehmenskultur wird durch die Befragung von Mitarbeitern und Führungskräften begleitet, befördert und geformt. Unsere Mitarbeiterbefragungen berücksichtigen dabei ganz bewusst nicht nur die klassischen Kernaspekte der Mitarbeiterzufriedenheit.

 

Weitere Dimensionen wie:

  • die Beurteilung der Unternehmenskommunikation (Transparenz, Offenheit),
  • die Abbildung von Meinungsbildungsprozessen (Werte, Strategie, Mitbestimmung, Thementrends),
  • die Aufwärtsbeurteilung (Förderung, Vertrauen, Motivation),
  • die Bewertung von Teamarbeit (Kooperation, Wir-Gefühl) und
  • die Begleitung von Veränderungsprozessen (Merger, Change-Management)

 

… sind für uns ebenso wichtige Facetten einer ganzheitlichen Betrachtung der Unternehmenskultur. Und das gilt unabhängig davon, ob die Befragung von Mitarbeitern im Rahmen einer jährlich durchgeführten Vollerhebung oder in punktuellen Ad hoc Studien mit einer umgrenzten Zielgruppe erfolgt. Qualitative Befragungen runden unser Angebot ab, wo Erkenntnisse zu eng umrissenen Themenfeldern, wie z.B. einer spezifischen Optimierungsmaßnahme, zu gewinnen sind.


Mit steigendem Organisationsgrad eines Unternehmens gehen außerdem besondere Anforderungen einher, denen (r)evolution mit klaren Leitlinien begegnet:

  • Konsequente Einbeziehung von Mitbestimmungsorganen
  • Verständliches und individuelles Ergebnisreporting für einzelne Organisationseinheiten
  • IT-gestützte Lösungen für Online-Ergebnisreporting und dezentrales Maßnahmen-Monitoring.
  • Interne Servicequalität: Kooperation in ihrer schönsten Form

Jedes Unternehmen ist arbeitsteilig organisiert. Deshalb sind Zuverlässigkeit, Kompetenz und Serviceorientierung interner Dienstleister zentrale Bedingungen eines reibungslosen Geschäftsablaufs; von der Personalabteilung bis zum IT-Support. Sind diese Bedingungen nicht überall erfüllt, entstehen Reibungsverluste, die zu Qualitätsmängeln, Ineffizienz und Frustration führen.
Hinzu kommt die Rollendiffusion, gleichzeitig Kollege und Dienstleister zu sein. Diese Situation führt regelmäßig dazu, dass Erwartungen und Kritik seitens des Leistungsempfängers unausgesprochen bleiben oder nicht klar adressiert werden.
Um dieser Herausforderung gerecht zu werden, empfehlen wir einen hybriden Forschungsansatz, bei dem quantitative und qualitative Verfahren kombiniert zum Einsatz kommen:

  • Quantitative, über alle Abteilungen einheitliche Abfragen liefern konkrete und vergleichbare Hinweise zur Identifikation von Erfolgsfaktoren und Servicemängeln als Qualitätsbenchmark im Unternehmen.
  • Qualitative Explorationsteile verdeutlichen die Erwartungshaltung der Leistungsempfänger und erhöhen die interne Glaubwürdigkeit der Ergebnisse durch O-Töne.

Die integrierte Analyse im hybriden Design erfolgt in enger Abstimmung mit allen Beteiligten und berücksichtigt die hohe Sensibilität der Befunde bei der Ergebniskommunikation in die betroffenen Organisationseinheiten.

Markenforschung: Der Zauber starker Marken

Wer die „Mega-Macht Marke“ im globalen Wirtschaftskreislauf unterschätzt und an der eigenen Marke nicht konsequent arbeitet, verspielt Chancen und geht das Risiko ein, von anderen - nicht besseren, jedoch stärkeren - Marken überstrahlt zu werden.


Für uns beginnt eine erfolgreiche Markenarbeit mit dem grundlegenden Verständnis der Marken-Identität in ihrer jeweiligen Markt-Realität. Ausgehend von dieser Status Quo Bestimmung, lassen sich im nächsten Schritt Zielpunkte der langfristigen Markenentwicklung definieren und zielführende Maßnahmen ableiten.

  • Markenpositionierung: Identität und Realität im Einklang

Das Forschungsfeld der Markenpositionierung umfasst bei (r)evolution ein multi-optionales Set an qualitativen und quantitativen Instrumenten, die den Status Quo der Marke in ihrem Markt erfassbar machen.

  • Die Identität der Marke: Die unternehmensinterne Sicht auf die Marke ist essentieller Bestandteil ihrer Morphologie. Profilierte Markenpersönlichkeiten entstehen dort, wo Mitarbeiter in Marketing, Kundenservice und Produktentwicklung ein kongruentes Bild der eigenen Marke besitzen und dieses Markenselbst konsequent leben. Fixpunkt ist dabei in der Regel ein „Brand-Book“, welches Leitlinien vorgibt und die zentralen Markenwerte beschreibt. Diese Markenwerte dienen in weiterführenden Positionierungsanalysen als Referenzwert. Existiert kein einheitlich gelebtes und klar definiertes Markenselbst, muss dieses zunächst in Workshops und Einzelinterviews erarbeitet werden.
  • Die Realität der Marke: Die Grundlage jeder quantitativen Positionierungsstudie sollte ein tiefes Verständnis der in der Zielgruppe wahrgenommenen Markenrealität sein. Dazu erfassen wir in Gruppendiskussionen und/oder Einzelexplorationen zunächst den vollständigen Attributeraum, in dem die Marke und ihre Wettbewerber wahrgenommen werden. Im zweiten Schritt werden Markenpersönlichkeiten skizziert, indem die Teilnehmer menschliche Eigenschaften auf die Marke und ihre Wettbewerber projizieren. So lassen sich die für den betrachteten Markt relevanten Imageattribute identifizieren.
  • Die Positionierung der Marke: Eine marktrepräsentative quantitative Positionierungsstudie schließlich ermittelt die Imageprofile aller relevanten Marktteilnehmer und bestimmt die Treiber, die den Markt insgesamt bewegen. Dadurch lassen sich Abgrenzungen und Überschneidungen des eigenen Markenimages zum Wettbewerb analysieren und mögliche Unterschiede im Selbst- und Fremdbild der Marke identifizieren. Es lässt sich außerdem feststellen, ob sich die aktuelle Markenpositionierung in einem Attributeraum bewegt, der für die Kaufentscheidung relevant ist. Ausgehend von diesen Analysen können so konkrete Zielpunkte der langfristigen Markenentwicklung definiert werden.
  • Markensteuerung: Marken langfristig entwickeln

Schöne Worte machen keine Marke. Erst wenn die gewünschten Markenwerte in der Lebenswirklichkeit der Zielgruppe erfahrbar sind, entfalten sie ihre volle Kraft.

Um die angestrebte Zielpositionierung der Marke zu erreichen, braucht es deshalb ein umfassendes Instrument zur Markensteuerung, das neben den ermittelten Imageattributen auch die Vielfalt des individuellen Markenerlebens in den unterschiedlichen Phasen des Kaufprozesses berücksichtigt. Denn überall dort, wo die Zielgruppe mit Ihrer Marke in Kontakt kommt, entsteht Markenwirkung. Aus diesem Grunde bilden wir nicht nur die vom Unternehmen steuerbaren Kundenkontaktpunkte (wie Werbung, PoS, Website) ab sondern beziehen auch die zentralen Orte sozialer Interaktion (wie persönliche Empfehlung, Netzwerke, Foren) mit ein.

 

So lassen sich für aktuelle und potenzielle Kunden die kommunikativen und operativen Stellhebel identifizieren, über die sich Ihre Marke zur gewünschten Zielpositionierung entwickeln lässt.

  • Markenpositionierung: Identität und Realität im Einklang

Das Forschungsfeld der Markenpositionierung umfasst bei (r)evolution ein multi-optionales Set an qualitativen und quantitativen Instrumenten, die den Status Quo der Marke in ihrem Markt erfassbar machen.

  • Die Identität der Marke: Die unternehmensinterne Sicht auf die Marke ist essentieller Bestandteil ihrer Morphologie. Profilierte Markenpersönlichkeiten entstehen dort, wo Mitarbeiter in Marketing, Kundenservice und Produktentwicklung ein kongruentes Bild der eigenen Marke besitzen und dieses Markenselbst konsequent leben. Fixpunkt ist dabei in der Regel ein „Brand-Book“, welches Leitlinien vorgibt und die zentralen Markenwerte beschreibt. Diese Markenwerte dienen in weiterführenden Positionierungsanalysen als Referenzwert. Existiert kein einheitlich gelebtes und klar definiertes Markenselbst, muss dieses zunächst in Workshops und Einzelinterviews erarbeitet werden.
  • Die Realität der Marke: Die Grundlage jeder quantitativen Positionierungsstudie sollte ein tiefes Verständnis der in der Zielgruppe wahrgenommenen Markenrealität sein. Dazu erfassen wir in Gruppendiskussionen und/oder Einzelexplorationen zunächst den vollständigen Attributeraum, in dem die Marke und ihre Wettbewerber wahrgenommen werden. Im zweiten Schritt werden Markenpersönlichkeiten skizziert, indem die Teilnehmer menschliche Eigenschaften auf die Marke und ihre Wettbewerber projizieren. So lassen sich die für den betrachteten Markt relevanten Imageattribute identifizieren.
  • Die Positionierung der Marke: Eine marktrepräsentative quantitative Positionierungsstudie schließlich ermittelt die Imageprofile aller relevanten Marktteilnehmer und bestimmt die Treiber, die den Markt insgesamt bewegen. Dadurch lassen sich Abgrenzungen und Überschneidungen des eigenen Markenimages zum Wettbewerb analysieren und mögliche Unterschiede im Selbst- und Fremdbild der Marke identifizieren. Es lässt sich außerdem feststellen, ob sich die aktuelle Markenpositionierung in einem Attributeraum bewegt, der für die Kaufentscheidung relevant ist. Ausgehend von diesen Analysen können so konkrete Zielpunkte der langfristigen Markenentwicklung definiert werden.
  • Markensteuerung: Marken langfristig entwickeln

Schöne Worte machen keine Marke. Erst wenn die gewünschten Markenwerte in der Lebenswirklichkeit der Zielgruppe erfahrbar sind, entfalten sie ihre volle Kraft.

Um die angestrebte Zielpositionierung der Marke zu erreichen, braucht es deshalb ein umfassendes Instrument zur Markensteuerung, das neben den ermittelten Imageattributen auch die Vielfalt des individuellen Markenerlebens in den unterschiedlichen Phasen des Kaufprozesses berücksichtigt. Denn überall dort, wo die Zielgruppe mit Ihrer Marke in Kontakt kommt, entsteht Markenwirkung. Aus diesem Grunde bilden wir nicht nur die vom Unternehmen steuerbaren Kundenkontaktpunkte (wie Werbung, PoS, Website) ab sondern beziehen auch die zentralen Orte sozialer Interaktion (wie persönliche Empfehlung, Netzwerke, Foren) mit ein.

 

So lassen sich für aktuelle und potenzielle Kunden die kommunikativen und operativen Stellhebel identifizieren, über die sich Ihre Marke zur gewünschten Zielpositionierung entwickeln lässt.

Kommunikation: Momentum schaffen

Die Geschichte erfolgreicher Marken, Produkte und Dienstleistungen ist auch die Erfolgsgeschichte wirksamer Werbung. Und der Impact von Werbung ist gesichert, wenn man die subtilen Wirkmechanismen einzelner Werbemittel in den Phasen des Kaufentscheidungsprozesses versteht und das effektive Zusammenspiel der Einzelmaßnahmen optimiert.



Vom Pretest einer ersten Konzeptidee bis zur Werbe-Effektivitätsmessung nach der Schaltung begleiten wir Ihre Kampagne aus kommunikationspsychologischer Perspektive.

  • Werbepretests: Zielgruppen-Feedback statt Bauchgefühl

Mit klarer Zielstellung messen wir in unseren Werbepretests die Wirksamkeit von Werbeideen in allen konzeptionellen Stadien und medialen Formaten. Besonderen Wert legen wir dabei auf...

  • ein umfassendes Verständnis des ersten Augenblicks, also das Momentum, in dem Werbung seine Wirkung entfaltet und auf
  • eine schnelle und systematische Darstellung von Optimierungspotenzial, das unmittelbar umsetzbar ist oder einen Pitch entscheidet.

 

Qualitative Pretests

Qualitative Methoden der Werbeforschung, v.A. die Gruppendiskussion, ermöglichen es, die psychologische Wirkungsweise eines Werbekonzepts im unmittelbaren Kontakt mit der Zielgruppe zu erleben. Um Ansatzpunkte für Optimierungen abzuleiten, erfolgt zudem eine ganzheitliche psychologische Wirkungsanalyse. Sie umfasst die Kerndimensionen:

  • Kognition (Botschaftstransfer der Werbeinhalte)
  • Rezeption (Verständlichkeit, Wahrnehmungshürden)
  • Emotion (Sympathie, Likeability, emotionaler Impact)
  • Motivation (Bedarfsweckung und Handlungsimpulse)

 

Quantitative Pretests

Mit unserem AdBUS*web evaluieren wir im quantitativen Online-Pretest die Wirkung eines finalisierten Werbemittels (TV-Spot, Radio-Spot, Print-Anzeige, Internetwerbung oder Mailing), auf Wunsch eingebettet in sein jeweiliges Umfeld. Das entlang der Kerndimensionen der Werbewirkung strukturierte Erhebungsinstrument bezieht an neuralgischen Punkten offene Fragen ein und ermöglicht so ein umfassendes Verständnis über reine Bewertungsprofile hinaus. Das Werbemittel lässt sich dadurch nicht nur im Benchmark beurteilen sondern - wenn nötig - auch gezielt weiter entwickeln. Die schnelle und unkomplizierte Umsetzung des Tests in einem weitgehend automatisierten Ablaufprozess stellt sicher, dass die Kreation keine langen Pausen einlegen muss.

  • Werbeeffektivität: Werbeerfolg braucht Belege

Zum Nachweis der Effektivität von Werbung nach ihrer Schaltung, bietet sich eine Ad hoc Befragung für einzelne Werbemedien oder eine Langzeitstudie an, die eine Kampagne als Ganzes in den Blick nimmt.

 

Werbeposttests

Unser AdBUS*phone untersucht als (teil-)standardisierte CATI-Befragung repräsentativ für die definierte Marketingzielgruppe das einzelne Werbemittel auf seine konkrete Aktivierungsleistung im Kaufprozess (Verhaltenseffekte) und in Bezug auf die Kommunikationsziele (Markeneffekte).

  • Verhaltenseffekte: Neben Recall und Recognition bildet das Instrument den kompletten Werbeeffektivitäts-Funnel von Awareness bis Aktivierung (z.B. gezeigtes Informationsverhalten) ab. Weiterführende Rezeptionsanalysen erklären Schwachstellen in dieser Wirkungskette, z.B. Gründe für das Nichtlesen eines Mailings.
  • Markeneffekte: Wie Werbeinhalte auf Markenwerte einwirken, zeigt der Vergleich von Testgruppe (mit Werbekontakt) und strukturgleicher Kontrollgruppe hinsichtlich zentraler Markenindikatoren.
  • Werbeevaluation: Auch ex-post können die Kerndimensionen der Werbewirkung (Kognition, Rezeption,Emotion und Motivation) erhoben werden.

 

Werbetracking

Eine erfolgreiche Werbekampagne steigert nicht allein die Werbe-Awareness, sondern beeinflusst Kaufbereitschaft und Markenwahrnehmung nachhaltig positiv. Um diese Effekte und ihre Nachhaltigkeit zu belegen, bedarf es einer kampagnenbegleitenden, standardisierten Wirkungskontrolle (CATI oder Online) über mehrere Messzeitpunkte. Eine Nullmessung liefert dabei den Referenzpunkt der Kampagnenwirkung. Die Einbeziehung von Werbeaufwendungen schließlich ermöglicht es Ihnen, die relative Effektivität Ihrer Werbemaßnahmen im Vergleich zum Wettbewerb zu bestimmen.

 

 

  • Werbepretests: Zielgruppen-Feedback statt Bauchgefühl

Mit klarer Zielstellung messen wir in unseren Werbepretests die Wirksamkeit von Werbeideen in allen konzeptionellen Stadien und medialen Formaten. Besonderen Wert legen wir dabei auf...

  • ein umfassendes Verständnis des ersten Augenblicks, also das Momentum, in dem Werbung seine Wirkung entfaltet und auf
  • eine schnelle und systematische Darstellung von Optimierungspotenzial, das unmittelbar umsetzbar ist oder einen Pitch entscheidet.

 

Qualitative Pretests

Qualitative Methoden der Werbeforschung, v.A. die Gruppendiskussion, ermöglichen es, die psychologische Wirkungsweise eines Werbekonzepts im unmittelbaren Kontakt mit der Zielgruppe zu erleben. Um Ansatzpunkte für Optimierungen abzuleiten, erfolgt zudem eine ganzheitliche psychologische Wirkungsanalyse. Sie umfasst die Kerndimensionen:

  • Kognition (Botschaftstransfer der Werbeinhalte)
  • Rezeption (Verständlichkeit, Wahrnehmungshürden)
  • Emotion (Sympathie, Likeability, emotionaler Impact)
  • Motivation (Bedarfsweckung und Handlungsimpulse)

 

Quantitative Pretests

Mit unserem AdBUS*web evaluieren wir im quantitativen Online-Pretest die Wirkung eines finalisierten Werbemittels (TV-Spot, Radio-Spot, Print-Anzeige, Internetwerbung oder Mailing), auf Wunsch eingebettet in sein jeweiliges Umfeld. Das entlang der Kerndimensionen der Werbewirkung strukturierte Erhebungsinstrument bezieht an neuralgischen Punkten offene Fragen ein und ermöglicht so ein umfassendes Verständnis über reine Bewertungsprofile hinaus. Das Werbemittel lässt sich dadurch nicht nur im Benchmark beurteilen sondern - wenn nötig - auch gezielt weiter entwickeln. Die schnelle und unkomplizierte Umsetzung des Tests in einem weitgehend automatisierten Ablaufprozess stellt sicher, dass die Kreation keine langen Pausen einlegen muss.

  • Werbeeffektivität: Werbeerfolg braucht Belege

Zum Nachweis der Effektivität von Werbung nach ihrer Schaltung, bietet sich eine Ad hoc Befragung für einzelne Werbemedien oder eine Langzeitstudie an, die eine Kampagne als Ganzes in den Blick nimmt.

 

Werbeposttests

Unser AdBUS*phone untersucht als (teil-)standardisierte CATI-Befragung repräsentativ für die definierte Marketingzielgruppe das einzelne Werbemittel auf seine konkrete Aktivierungsleistung im Kaufprozess (Verhaltenseffekte) und in Bezug auf die Kommunikationsziele (Markeneffekte).

  • Verhaltenseffekte: Neben Recall und Recognition bildet das Instrument den kompletten Werbeeffektivitäts-Funnel von Awareness bis Aktivierung (z.B. gezeigtes Informationsverhalten) ab. Weiterführende Rezeptionsanalysen erklären Schwachstellen in dieser Wirkungskette, z.B. Gründe für das Nichtlesen eines Mailings.
  • Markeneffekte: Wie Werbeinhalte auf Markenwerte einwirken, zeigt der Vergleich von Testgruppe (mit Werbekontakt) und strukturgleicher Kontrollgruppe hinsichtlich zentraler Markenindikatoren.
  • Werbeevaluation: Auch ex-post können die Kerndimensionen der Werbewirkung (Kognition, Rezeption,Emotion und Motivation) erhoben werden.

 

Werbetracking

Eine erfolgreiche Werbekampagne steigert nicht allein die Werbe-Awareness, sondern beeinflusst Kaufbereitschaft und Markenwahrnehmung nachhaltig positiv. Um diese Effekte und ihre Nachhaltigkeit zu belegen, bedarf es einer kampagnenbegleitenden, standardisierten Wirkungskontrolle (CATI oder Online) über mehrere Messzeitpunkte. Eine Nullmessung liefert dabei den Referenzpunkt der Kampagnenwirkung. Die Einbeziehung von Werbeaufwendungen schließlich ermöglicht es Ihnen, die relative Effektivität Ihrer Werbemaßnahmen im Vergleich zum Wettbewerb zu bestimmen.

 

 

Zielgruppenforschung: Jeder Kunde ein Segment

Kaum ein Forschungsfeld hat einen so starken Einfluss auf die Marketingstrategie und bedarf dabei eines so weitläufigen Instrumentariums wie die Zielgruppenforschung.
Um Zielgruppen strategisch zu segmentieren, muss man den Kunden in seiner singulären Einzigartigkeit verstehen und trotzdem seiner Individualität ein Label geben, das er mit Gleichgesinnten teilt. Wir bieten mit intelligenten Zielgruppenanalysen und tiefschürfenden Customer Insight-Ansätzen das ganze Spektrum der Zielgruppenforschung.

  • Zielgruppenanalyse: Grundlage strategischer Marktsegmentierung

Intelligente Zielgruppenanalysen ermöglichen es, Kunden gemäß ihres Potenzials, ihrer Bedürfnisse und Erwartungen individuell anzusprechen und relevante Marktsegmente für das Marketing zu definieren. Die Wahl der „richtigen“ Segmentierungskriterien aus dem Meer der Möglichkeiten erfordert neben einer intensiven Abstimmung im Vorfeld eine sensible analytische Vorarbeit. Unsere Forschung hat gezeigt:

  • Einer psychografischen Segmentierung anhand von Persönlichkeitsmerkmalen und Einstellungen geht idealerweise eine qualitative Phase voraus, die Bedarfstypen identifiziert, die sich hinsichtlich Produktanforderungen, Nutzungsbedarfen und Nutzungsmotiven unterscheiden.
  • Segmentierungsansätze, die lediglich soziodemografische (B2C) bzw. firmografische (B2B) Kriterien berücksichtigen, führen selten zu handlungsleitenden Ergebnissen, da Bedürfnisstrukturen fast immer quer zur Soziodemografie bzw. Firmografie liegen.
  • Jede psychografische Segmentierung sollte ihre Entsprechung in echtem Verhalten (z.B. Kaufverhalten, Kaufhistorie, Umsatzklassen) finden und Verhaltensunterschiede psychologisch erklären können. So lassen sich für einzelne Zielgruppensegmente sinnvolle und konkrete Maßnahmen definieren und bislang noch nicht segmentierte Kunden (z.B. Neukunden) leicht einem Segment zuordnen.

 

Analytisch entscheiden wir je nach Fragestellung und Rahmenbedingungen, welche Verfahren des Methodenkanons sinnvollerweise eingesetzt werden. In der Praxis kann dies bedeuten, dass beispielsweise eine Clusteranalyse von vorgeschalteten Faktorenanalysen und validierenden Diskriminanz- oder Varianzanalysen flankiert wird.

 

Grundsätzlich gilt: Wir finden die beste aller Möglichkeiten.

  • Consumer Insights: Entwicklungsimpulse für die Zukunft

Mit Consumer Insights erkennen wir die verborgenen Treiber sichtbaren Kaufverhaltens. Unsere Insight-Forschung analysiert mit psychologisch fundierten Methoden Kaufmotive, Wertvorstellungen und Erwartungen der Kunden im Umgang mit Produkten und Dienstleistungen. Das in jeder Hinsicht spezifische Forschungsfeld erfährt dabei stets eine individuell erarbeitete Lösung - geleitet von unserer Erfahrung:

  • Bei erlebnisbasierten Ansätzen für Dienstleistungen ohne präsenten Nutzungsmoment empfehlen sich Critical Incident-Ansätze in narrativen Interviews.
  • Für detailtiefe Kaufprozess-Analysen sind Tiefeninterviews ideal.
  • Geht es um die Nähe zur Nutzungssituation eines Produktes, bieten sich teilnehmende Beobachtungen und andere ethnografische Methoden an.
  • Bei umfassenden Motivanalysen schließlich, sollten Gruppen- und Einzelexplorationen in Kombination zum Einsatz kommen.


Psychologische Analysen erschließen Wertesysteme und Bedürfnisstrukturen Ihrer Kunden, um die Nutzenargumentation zu schärfen. Die dabei gewonnen Erkenntnisse fließen unmittelbar in Ihre Produktentwicklung ein. Richtungsweisende Innovationen, konkrete Optimierungen und klare Positionierungen sind das Ergebnis.

 

Consumer Insights sind das Geheimnis langfristigen Absatzerfolgs: Aus der Kundenperspektive entspringen die Ideen für morgen.

  • Zielgruppenanalyse: Grundlage strategischer Marktsegmentierung

Intelligente Zielgruppenanalysen ermöglichen es, Kunden gemäß ihres Potenzials, ihrer Bedürfnisse und Erwartungen individuell anzusprechen und relevante Marktsegmente für das Marketing zu definieren. Die Wahl der „richtigen“ Segmentierungskriterien aus dem Meer der Möglichkeiten erfordert neben einer intensiven Abstimmung im Vorfeld eine sensible analytische Vorarbeit. Unsere Forschung hat gezeigt:

  • Einer psychografischen Segmentierung anhand von Persönlichkeitsmerkmalen und Einstellungen geht idealerweise eine qualitative Phase voraus, die Bedarfstypen identifiziert, die sich hinsichtlich Produktanforderungen, Nutzungsbedarfen und Nutzungsmotiven unterscheiden.
  • Segmentierungsansätze, die lediglich soziodemografische (B2C) bzw. firmografische (B2B) Kriterien berücksichtigen, führen selten zu handlungsleitenden Ergebnissen, da Bedürfnisstrukturen fast immer quer zur Soziodemografie bzw. Firmografie liegen.
  • Jede psychografische Segmentierung sollte ihre Entsprechung in echtem Verhalten (z.B. Kaufverhalten, Kaufhistorie, Umsatzklassen) finden und Verhaltensunterschiede psychologisch erklären können. So lassen sich für einzelne Zielgruppensegmente sinnvolle und konkrete Maßnahmen definieren und bislang noch nicht segmentierte Kunden (z.B. Neukunden) leicht einem Segment zuordnen.

 

Analytisch entscheiden wir je nach Fragestellung und Rahmenbedingungen, welche Verfahren des Methodenkanons sinnvollerweise eingesetzt werden. In der Praxis kann dies bedeuten, dass beispielsweise eine Clusteranalyse von vorgeschalteten Faktorenanalysen und validierenden Diskriminanz- oder Varianzanalysen flankiert wird.

 

Grundsätzlich gilt: Wir finden die beste aller Möglichkeiten.

  • Consumer Insights: Entwicklungsimpulse für die Zukunft

Mit Consumer Insights erkennen wir die verborgenen Treiber sichtbaren Kaufverhaltens. Unsere Insight-Forschung analysiert mit psychologisch fundierten Methoden Kaufmotive, Wertvorstellungen und Erwartungen der Kunden im Umgang mit Produkten und Dienstleistungen. Das in jeder Hinsicht spezifische Forschungsfeld erfährt dabei stets eine individuell erarbeitete Lösung - geleitet von unserer Erfahrung:

  • Bei erlebnisbasierten Ansätzen für Dienstleistungen ohne präsenten Nutzungsmoment empfehlen sich Critical Incident-Ansätze in narrativen Interviews.
  • Für detailtiefe Kaufprozess-Analysen sind Tiefeninterviews ideal.
  • Geht es um die Nähe zur Nutzungssituation eines Produktes, bieten sich teilnehmende Beobachtungen und andere ethnografische Methoden an.
  • Bei umfassenden Motivanalysen schließlich, sollten Gruppen- und Einzelexplorationen in Kombination zum Einsatz kommen.


Psychologische Analysen erschließen Wertesysteme und Bedürfnisstrukturen Ihrer Kunden, um die Nutzenargumentation zu schärfen. Die dabei gewonnen Erkenntnisse fließen unmittelbar in Ihre Produktentwicklung ein. Richtungsweisende Innovationen, konkrete Optimierungen und klare Positionierungen sind das Ergebnis.

 

Consumer Insights sind das Geheimnis langfristigen Absatzerfolgs: Aus der Kundenperspektive entspringen die Ideen für morgen.

Innovation: Das Realitätsprinzip im Innovationsprozess

Selbst die beste Idee braucht einen Realitätscheck, um solide in die Tat umgesetzt zu werden. Deswegen ist es wichtig, dass die Marktforschung so früh wie möglich in den Innovationsprozess eingebunden wird. Konzepttests explorieren die generelle Konzeptakzeptanz und quantifizieren die Nutzungsbereitschaft, Potenzialanalysen erlauben belastbare Absatzprognosen. So stellen Sie sicher, dass sich Ihre Investitionen wirklich lohnen.

  • Konzepttests: Mit der richtigen Idee beim Kunden landen

Entwicklungszyklen für Neueinführungen und Relaunches werden kürzer, der Innovationsdruck nimmt zu. Nur solche Produkte und Dienstleistungen bekommen eine Chance, die wirklich bei der Zielgruppe landen. Bei welcher Idee sich Ihre Investition lohnt, beantworten unsere qualitativen und quantitativen Konzepttests.

Qualitative Tests auf Akzeptanz: Je früher Marktforschung den Innovationsprozess begleitet, desto stärker entfalten qualitative Methoden ihr Potenzial. Ob Kreativ-Workshops, Co-Creation, Rapid-Prototyping in Fokusgruppen oder Einzelexplorationen, unsere Methoden geben eine solide Grundlage für Ihre Entscheidung. Sie erhalten ein klares Gefühl für das Potenzial Ihrer Idee und für die optimale Ausrichtung Ihrer Kommunikation.


Quantitative Tests auf Nutzungsbereitschaft: Um die Risiken und Chancen bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen valide einschätzen zu können, sollte das qualitativ optimierte Konzept gegen alternative Ideen quantitativ auf Nutzungsbereitschaft getestet werden. Dabei fragen wir mit einem teilstandardisierten Instrument zentrale Dimensionen wie Kaufbereitschaft, Einzigartigkeit, Neuartigkeit und Glaubwürdigkeit ab und explorieren diese mit offenen Nachfragen. Das Testdesign ist modular erweiterbar, z.B. um Preisschwellen zu analysieren oder alternative Verpackungskonzepte zu überprüfen.

Unabhängig ob qualitativ oder quantitativ, ein Konzepttest ist lediglich Werkzeug im Kreativprozess und soll diesen nicht unterbrechen sondern stattdessen befördern und anregen. Daraus ergibt sich für Sie ein echter Nutzen und für uns ein klarer Auftrag:

  • Geringer Abstimmungsaufwand durch Standardisierung
  • Kurze Vorlaufzeiten durch Prozesseffizienz
  • Schnelle Ergebnislieferung durch Automatisierung
  • Potenzialanalysen: Innovationen auf ihren Markterfolg testen

Potenzialanalysen setzen auf quantitativer Basis an und prüfen, wie Ihre Produkt- oder Dienstleistungsinnovation wirklich ankommt. Durch ein differenziertes Screening werden zunächst die notwendigen Bedingungen einer Nutzung erhoben. Diese Nutzungsbedingungen (wie z.B. Produktbedarf, Markenaffinität, Produktakzeptanz) werden systematisch operationalisiert und mit der Nutzungsbereitschaft bei unterschiedlichen Preisstellungen unter Berücksichtigung bisheriger Nutzungsmuster (wie z.B. Innovationsoffenheit, Innovationsanwender) zum validierten Potenzial verrechnet. Die einzelnen Potenzialstufen werden schließlich in eine logische Hierarchie übertragen, die sich in einer Funneldarstellung abbilden lässt. Die Validierung ist dabei die eigentliche Herausforderung. Hier ist Fingerspitzengefühl und eine fundierte Marktkenntnis gefragt, um Nutzerpotenziale nicht zu überschätzen.

 

Auf repräsentativer Basis ergeben sich so belastbare Absatzprognosen. Zugleich ist es möglich, die Zielgruppen für das Konzept detailliert zu profilieren; ein wichtiger Input für spätere Marketingaktivitäten im Roll-out.



  • Konzepttests: Mit der richtigen Idee beim Kunden landen

Entwicklungszyklen für Neueinführungen und Relaunches werden kürzer, der Innovationsdruck nimmt zu. Nur solche Produkte und Dienstleistungen bekommen eine Chance, die wirklich bei der Zielgruppe landen. Bei welcher Idee sich Ihre Investition lohnt, beantworten unsere qualitativen und quantitativen Konzepttests.

Qualitative Tests auf Akzeptanz: Je früher Marktforschung den Innovationsprozess begleitet, desto stärker entfalten qualitative Methoden ihr Potenzial. Ob Kreativ-Workshops, Co-Creation, Rapid-Prototyping in Fokusgruppen oder Einzelexplorationen, unsere Methoden geben eine solide Grundlage für Ihre Entscheidung. Sie erhalten ein klares Gefühl für das Potenzial Ihrer Idee und für die optimale Ausrichtung Ihrer Kommunikation.


Quantitative Tests auf Nutzungsbereitschaft: Um die Risiken und Chancen bei der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen valide einschätzen zu können, sollte das qualitativ optimierte Konzept gegen alternative Ideen quantitativ auf Nutzungsbereitschaft getestet werden. Dabei fragen wir mit einem teilstandardisierten Instrument zentrale Dimensionen wie Kaufbereitschaft, Einzigartigkeit, Neuartigkeit und Glaubwürdigkeit ab und explorieren diese mit offenen Nachfragen. Das Testdesign ist modular erweiterbar, z.B. um Preisschwellen zu analysieren oder alternative Verpackungskonzepte zu überprüfen.

Unabhängig ob qualitativ oder quantitativ, ein Konzepttest ist lediglich Werkzeug im Kreativprozess und soll diesen nicht unterbrechen sondern stattdessen befördern und anregen. Daraus ergibt sich für Sie ein echter Nutzen und für uns ein klarer Auftrag:

  • Geringer Abstimmungsaufwand durch Standardisierung
  • Kurze Vorlaufzeiten durch Prozesseffizienz
  • Schnelle Ergebnislieferung durch Automatisierung
  • Potenzialanalysen: Innovationen auf ihren Markterfolg testen

Potenzialanalysen setzen auf quantitativer Basis an und prüfen, wie Ihre Produkt- oder Dienstleistungsinnovation wirklich ankommt. Durch ein differenziertes Screening werden zunächst die notwendigen Bedingungen einer Nutzung erhoben. Diese Nutzungsbedingungen (wie z.B. Produktbedarf, Markenaffinität, Produktakzeptanz) werden systematisch operationalisiert und mit der Nutzungsbereitschaft bei unterschiedlichen Preisstellungen unter Berücksichtigung bisheriger Nutzungsmuster (wie z.B. Innovationsoffenheit, Innovationsanwender) zum validierten Potenzial verrechnet. Die einzelnen Potenzialstufen werden schließlich in eine logische Hierarchie übertragen, die sich in einer Funneldarstellung abbilden lässt. Die Validierung ist dabei die eigentliche Herausforderung. Hier ist Fingerspitzengefühl und eine fundierte Marktkenntnis gefragt, um Nutzerpotenziale nicht zu überschätzen.

 

Auf repräsentativer Basis ergeben sich so belastbare Absatzprognosen. Zugleich ist es möglich, die Zielgruppen für das Konzept detailliert zu profilieren; ein wichtiger Input für spätere Marketingaktivitäten im Roll-out.