Methodenvielfalt intelligent nutzen

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Viele Fragestellungen der Marktforschung sind so spezifisch, dass sie sich nicht mit Lösungen von der Stange beantworten lassen. Deshalb entwickeln wir für jede Studie ein individuelles Forschungsdesign, das die vielfältigen Methoden der empirischen Sozialforschung in ganzer Breite nutzt: quantitativ, qualitativ, hybrid.

Quantitative Methoden: Wissenschaftlicher Pragmatismus

Erfolgreicher quantitativer Marktforschung gelingt die Verbindung von Wissenschaftlichkeit und Forschungsökonomie. Deshalb entwickeln wir für jede Studie ein theoretisch fundiertes Frage- und Analysekonzept. Und deshalb agieren wir nicht aus einem methodischen Elfenbeinturm heraus sondern setzen flexible Lösungen um, die es Ihnen ermöglichen, Marktforschung in höchster Güte für Ihren Unternehmenserfolg zu nutzen.

  • Stichprobendesign: Die beste Lösung finden

Eine zentrale Herausforderung der quantitativen Marktforschung besteht darin, beim Design der Stichprobe den optimalen Kompromiss aus Methodengüte und verfügbarem Budget zu finden. Intelligente Auswahlverfahren mit disproportionalen Schichtungen oder Boostings ermöglichen dabei die Betrachtung selbst kleinster Teilgruppen, ohne die Gesamtstichprobe wesentlich zu vergrößern. Wir unterstützen Sie bei der Abwägung zwischen Machbarem und Wünschenswertem, um das ideale Stichprobendesign für die jeweilige Grundgesamtheit zu entwickeln.

  • Erhebungsmethodik: Transparenz schafft Qualität

Im Rahmen der Studienkonzeption prüfen wir sorgfältig, welches Erhebungsverfahren geeignet ist, die jeweilige Forschungsfrage umfassend zu beantworten. Für die Erhebung wählen wir aus einem Set geprüfter Feldpartner, welche die Anforderungen von ESOMAR und ADM erfüllen und uns vor Allem einen vollständig transparenten Einblick in den Erhebungsprozess gewähren.
Wir setzen folgende Erhebungsmethoden ein:

  • Telefon-Interviews (CATI)
  • Online-Interviews (CAWI)
  • Persönliche Interviews (CAPI)
  • Schriftliche Befragungen (PAPI)
  • Statistische Analysen: Im Dienst der Sache

Wir setzen alle für die Marktforschungspraxis relevanten statistischen Analyseverfahren auf höchstem Niveau ein. Darüber hinaus entwickeln unsere Statistiker neue Methoden, wo arrivierte Verfahren nicht zum gesetzten Ziel führen. Dabei gilt in beiden Fällen der Grundsatz: Analysemethoden sind kein Selbstzweck. Sie dienen ausschließlich dazu, Ihre Fragen nachvollziehbar und klar zu beantworten.

  • Ergebnispräsentation: smart & simple

Unsere Ergebnisdarstellung folgt einer stringenten Argumentation, stellt die wesentlichen Ergebnisse plakativ dar und empfiehlt Maßnahmen, die in der Praxis umsetzbar sind und dabei Markt- und Unternehmensrealitäten berücksichtigen. Eine gute Ergebnispräsentation...

  • folgt einem roten Faden und erzählt eine in sich stringente Story,
  • besitzt ein klares, ästhetisch ansprechendes Chartdesign,
  • orientiert sich hinsichtlich Detailtiefe und Umfang am Empfängerkreis und
  • ist nicht auf PowerPoint festgelegt sondern bedient sich - wo sinnvoll - alternativer Formate wie Film oder dynamisches Webreporting.
  • Stichprobendesign: Die beste Lösung finden

Eine zentrale Herausforderung der quantitativen Marktforschung besteht darin, beim Design der Stichprobe den optimalen Kompromiss aus Methodengüte und verfügbarem Budget zu finden. Intelligente Auswahlverfahren mit disproportionalen Schichtungen oder Boostings ermöglichen dabei die Betrachtung selbst kleinster Teilgruppen, ohne die Gesamtstichprobe wesentlich zu vergrößern. Wir unterstützen Sie bei der Abwägung zwischen Machbarem und Wünschenswertem, um das ideale Stichprobendesign für die jeweilige Grundgesamtheit zu entwickeln.

  • Erhebungsmethodik: Transparenz schafft Qualität

Im Rahmen der Studienkonzeption prüfen wir sorgfältig, welches Erhebungsverfahren geeignet ist, die jeweilige Forschungsfrage umfassend zu beantworten. Für die Erhebung wählen wir aus einem Set geprüfter Feldpartner, welche die Anforderungen von ESOMAR und ADM erfüllen und uns vor Allem einen vollständig transparenten Einblick in den Erhebungsprozess gewähren.
Wir setzen folgende Erhebungsmethoden ein:

  • Telefon-Interviews (CATI)
  • Online-Interviews (CAWI)
  • Persönliche Interviews (CAPI)
  • Schriftliche Befragungen (PAPI)
  • Statistische Analysen: Im Dienst der Sache

Wir setzen alle für die Marktforschungspraxis relevanten statistischen Analyseverfahren auf höchstem Niveau ein. Darüber hinaus entwickeln unsere Statistiker neue Methoden, wo arrivierte Verfahren nicht zum gesetzten Ziel führen. Dabei gilt in beiden Fällen der Grundsatz: Analysemethoden sind kein Selbstzweck. Sie dienen ausschließlich dazu, Ihre Fragen nachvollziehbar und klar zu beantworten.

Qualitative Methoden: Mehr als eine spannende Gruppendiskussion

Der qualitative Forschungsprozess verlangt eine konsequent wissenschaftliche Fundierung: Das Stichprobendesign erfolgt hypothesengeleitet, die Erhebung verstehen wir als hoch analytischen Erkenntnisprozess und die Analyse bildet als Königsdisziplin den Abschluss. Erst eine stringente und transparente Ausgestaltung aller Stufen des Forschungsprozesses bringt echte Qualität in die qualitative Forschung:

  • Stichprobendesign: Repräsentanz, nicht Repräsentativität

Qualitative Marktforschung setzt sich bewusst über statistische Repräsentativität hinweg. Sie schaut nicht auf Durchschnitt und amorphe Masse, sie betrachtet den Idealtypus einer konkreten Gruppe, um eine möglichst vollständige inhaltliche Repräsentanz von Einstellung und Verhalten abzubilden. Klare Zielgruppendefinition und intelligente Rekrutierung sind deshalb für uns zentral: Es geht darum, mit Zielpersonen in Dialog zu treten, die typisch für ihre Gruppe sind.

  • Erhebungsmethodik: Die schnellen Brüter der Marktforschung

Unsere Erhebungsmethoden sind feinfühlige Instrumente, deren Anwendung auf wissenschaftlich nachvollziehbare Art Erkenntnisgewinne schafft. Dabei wählen wir ohne jede Ideologie den jeweils besten Forschungsansatz aus den verschiedenen ethnologischen, kognitiven, sozial- oder tiefenpsychologischen Schulen.

 

Die Rolle des Moderators bzw. Interviewers ist für uns mehr als die des empathischen Entertainers. Er ist gleichzeitig authentische Projektionsfläche (außen) und analysierender Forscher (innen), der während der Erhebung fortwährend Hypothesen bildet und testet. So beginnt der Erkenntnisprozess schon mit der Erhebung.

 

Wir beforschen die unterschiedlichen Erhebungseinheiten mit folgenden Methoden:

  • Die Gruppe: Klassische Fokusgruppe, Kreativ-Workshop, Co-Creation Workshop, Online-Fokusgruppe (synchron, asynchron)
  • Das Individuum: Einzelexploration, Tiefeninterview, Nadelstreifeninterview
  • Der Kontext: Teilnehmende Beobachtung, Tagebuchverfahren
  • Analyse und Präsentation: Theoriebildung mit Bodenhaftung

Die Auswertung fordert ein souveränes Oszillieren zwischen abstrakter Analyse und konkretem Beleg. So führt über die Topografie des Individuellen die Verdichtung, Typisierung und Integration auf ein höheres Abstraktionsniveau. Konsequent durch O-Töne belegt, leiten wir daraus nachvollziehbare Schlussfolgerungen und klare Handlungsempfehlungen ab. Gerne laden wir Sie ein, an unseren Analyse-Workshops teilzunehmen, um direkten Einblick in die Theoriebildung zu erhalten und den Erkenntnisprozess durch Ihre Impulse zu bereichern.

  • Stichprobendesign: Repräsentanz, nicht Repräsentativität

Qualitative Marktforschung setzt sich bewusst über statistische Repräsentativität hinweg. Sie schaut nicht auf Durchschnitt und amorphe Masse, sie betrachtet den Idealtypus einer konkreten Gruppe, um eine möglichst vollständige inhaltliche Repräsentanz von Einstellung und Verhalten abzubilden. Klare Zielgruppendefinition und intelligente Rekrutierung sind deshalb für uns zentral: Es geht darum, mit Zielpersonen in Dialog zu treten, die typisch für ihre Gruppe sind.

  • Erhebungsmethodik: Die schnellen Brüter der Marktforschung

Unsere Erhebungsmethoden sind feinfühlige Instrumente, deren Anwendung auf wissenschaftlich nachvollziehbare Art Erkenntnisgewinne schafft. Dabei wählen wir ohne jede Ideologie den jeweils besten Forschungsansatz aus den verschiedenen ethnologischen, kognitiven, sozial- oder tiefenpsychologischen Schulen.

 

Die Rolle des Moderators bzw. Interviewers ist für uns mehr als die des empathischen Entertainers. Er ist gleichzeitig authentische Projektionsfläche (außen) und analysierender Forscher (innen), der während der Erhebung fortwährend Hypothesen bildet und testet. So beginnt der Erkenntnisprozess schon mit der Erhebung.

 

Wir beforschen die unterschiedlichen Erhebungseinheiten mit folgenden Methoden:

  • Die Gruppe: Klassische Fokusgruppe, Kreativ-Workshop, Co-Creation Workshop, Online-Fokusgruppe (synchron, asynchron)
  • Das Individuum: Einzelexploration, Tiefeninterview, Nadelstreifeninterview
  • Der Kontext: Teilnehmende Beobachtung, Tagebuchverfahren
  • Analyse und Präsentation: Theoriebildung mit Bodenhaftung

Die Auswertung fordert ein souveränes Oszillieren zwischen abstrakter Analyse und konkretem Beleg. So führt über die Topografie des Individuellen die Verdichtung, Typisierung und Integration auf ein höheres Abstraktionsniveau. Konsequent durch O-Töne belegt, leiten wir daraus nachvollziehbare Schlussfolgerungen und klare Handlungsempfehlungen ab. Gerne laden wir Sie ein, an unseren Analyse-Workshops teilzunehmen, um direkten Einblick in die Theoriebildung zu erhalten und den Erkenntnisprozess durch Ihre Impulse zu bereichern.

Hybride Design: Das Beste beider Welten

Auf der Suche nach dem besten Studiendesign wird häufig die Frage gestellt: quantitativ oder qualitativ? In vielen Fällen müsste die Antwort lauten: Beides.


 


Es bestehen unzählige Möglichkeiten, das Beste aus beiden Welten miteinander zu verbinden. Dazu braucht es Marktforscher, die in beiden Welten zu Hause sind. Deshalb haben wir quantitative und qualitative Marktforscher von Anfang an in gemischten Teams organisiert und gezielt zu ganzheitlichen Marktforschern entwickelt. So können wir Sie ohne methodische Scheuklappen umfassend beraten. Und häufig gelingt es, das Beste aus beiden Welten in einem integrierten Studiendesign zu verbinden.


 


Ein Beispiel: Das hybride Idealmodell zur Steigerung der Kundenzufriedenheit


 

  • Qualitative Vorstufe
  • Interne Phase: Interviews mit verantwortlichen Mitarbeitern
  • Externe Phase: Interviews mit Kunden
  • Entwicklung eines Kontaktpunktmodells
  • Quantitative Messung
  • Quantitative Erhebung von Zieldimensionen, Kundenkontaktpunkten und Interaktionsfaktoren
  • Identifikation von Leistungsfeldern mit Handlungsbedarf
  • Qualitative Exploration
  • Für Leistungsfelder mit Handlungsbedarf werden Einzelinterviews geführt, um die operativen Schwachstellen zu bestimmen und konkrete Maßnahmen abzuleiten
  • Qualitative Vorstufe
  • Interne Phase: Interviews mit verantwortlichen Mitarbeitern
  • Externe Phase: Interviews mit Kunden
  • Entwicklung eines Kontaktpunktmodells
  • Quantitative Messung
  • Quantitative Erhebung von Zieldimensionen, Kundenkontaktpunkten und Interaktionsfaktoren
  • Identifikation von Leistungsfeldern mit Handlungsbedarf
  • Qualitative Exploration
  • Für Leistungsfelder mit Handlungsbedarf werden Einzelinterviews geführt, um die operativen Schwachstellen zu bestimmen und konkrete Maßnahmen abzuleiten